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Rudi B.: Lass Dir verschiedene Reifenmarken anbieten. Die hochpreisigen lohnen sich in der Regel nicht auf Allroundschleppern. Die teureren wie Trelleborg oder Michelin haben erfahrungsgemäß bei dauerhaft hohen Belastungen größere Reserven als die anderen Anbieter. Die Gummi-Alterung ist meines Erachtens bei allen Reifenherstellern relativ gleich, so dass meist nach vier bis fünf Jahren die Fahreigenschaften auf der Straße leiden. Daher würde ich die mittelpreisigen und günstigen bevorzugen und dann eventuell bei schnellerem Verschleiß rechtzeitig frisches Gummi aufziehen. Mit dem Conti SVT habe ich bei viel Straßenfahrt bisher nur Ärger gehabt mit Stollenbrüchen und harten, lauten Reifen nach drei bis vier Jahren Laufzeit. Die Michelin und Trelleborg sind als Premiumreifen im Nachkauf zu teuer. Wegen ihres Preis-Leistungs-Verhältnisses interessant sind Reifen von BKT, Firestone und Alliance.
Samuel A.: Du willst vermutlich nur die Vorderreifen wechseln. Wie sieht das Profil hinten aus? Trotz einheitlicher Reifengröße gibt es starke Unterschiede beim Abrollumfang. Schau mal bei Bohnenkamp auf der Internetseite. Da findest Du alle Angaben. Miss mal das Hinterrad und berechne die Voreilung. Ich glaube, das zu beachten ist wichtiger als ein teurer Reifen. Ich vermute, dass bei Deinem Frontladerschlepper die Reifen bisher nicht zueinander passten.
Kurt H.: Am Schlepper hinten rechts neben dem Claas-Schriftzug ist eine kleine Abdeckung. Nimm die Abdeckung ab. Darunter ist eine Kabeldurchführung. Außerdem musst Du über dem rechten Seitenfenster das Gitter und das innere Teil darüber ausbauen. Dann kannst Du das Antennenkabel schon mal von hinten bis hierhin in die Kabine durchziehen. Am besten nimmst Du dafür einen Draht.
Danach in der Kabine des Claas Arion 550 innen oben die Verkleidungen der Bedienelemente für die Heizung und die Arbeitsscheinwerfer ausbauen. Eventuell musst Du auch die lange Kunststoffabdeckung direkt am Fenster rechts oben abnehmen.
Gerd M.: Am besten bei Claas nachfragen, wie solch ein Kabel werkseitig verlegt wird.
Marius F.: Wir haben schon vor mehreren Jahren einen Hakenlift der Firma Metaltech über den Landtechnikhändler Hampp in Baden-Württemberg gekauft. Der Wagen wurde durch den Händler abgenommen. Kleinere Mängel wie nicht sauber erneuerte Reifen und ein fehlender Prüfanschluss am Bremszylinder wurden bei Metaltech reklamiert und behoben. Wir sind bis jetzt sehr zufrieden mit dem Hakenlift. Metallverarbeitung und Lackierung sind einwandfrei. Bei unserem Kauf des polnischen Hakenlifts war damals nur ein EU-Papier dabei, aber keine deutsche TÜV-Abnahme. Diese musste dann ein spezialisierter TÜV-Ingenieur durchführen. Das war teuer.
Samuel A.: Ich habe den Anhänger inzwischen angeschaut. Er sieht gut verarbeitet und lackiert aus. Die verbauten Komponenten sind hochwertig. Aber ich bin nicht sicher, ob die Anhängekupplung mit einem D-Wert von 90 kN reicht, um einen zweiten 18-t-Anhänger anzuhängen?
Thorsten L.: Bei den Anhängerkupplungen ist Vorsicht geboten. In der Regel sind die serienmäßig angebauten Kupplungen nur als Rangierkupplung gedacht und nicht für den Straßenverkehr zugelassen.
Für den Fall, dass ein zweiter Anhänger auf der Straße mitgeführt werden soll, muss die Kupplung dafür zugelassen sein. Im Fahrzeugschein muss eine Anhängelast eingetragen sein. Nur dann ist man mit dem Gespann aus Zugfahrzeug und zwei Anhängern legal unterwegs.
Die Namen der Diskussionsteilnehmer wurden von der Redaktion geändert.