Von Niko kommt die Böschungsraupe RoboFlail vario25, die mit verschiedenen Anbaugeräten ausgerüstet werden kann. Gezeigt wurde die Maschine mit einem Rapid Pickup- Schwader mit flexiblen Kunststoffzinken.
(Bildquelle: Colsman)
Der Irus Twin arbeitet ferngesteuert als universeller Geräteträger. Es können sowohl Geräte in Front als auch Heck montiert werden, so wie hier mit Frontmähwerk und Schwadrechen im Heck. Für den Vortrieb sorgt ein Kubota-Vierzylinder mit 75 PS.
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Mit dem Schmalspurbagger LC90 Megatronic VIII bietet Hooby eine Maschine für beengte Bedingungen an. Durch ein verschiebbares Gegengewicht, welches je nach Auslage automatisch ausgeschoben wird, erreicht die 7,5 t schwere Maschine eine Reichweite von 8,60 m.
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Bis zu 1,0 m Wassertiefe stellen kein Problem für den Ponton-Kettenbagger GreenFloat WK20 von Waterking BV dar, optional sind mit zusätzlichen Schwimmkörpern auch 1,50 m Tiefe möglich. Den Bagger-Oberwagen bildet ein Takeuchi 3TNV70 mit 16 PS.
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PickUp2Go — so nennt Mecalac die Ausstattung seines Raupenbaggers 8MCR mit einem Transportfahrwerk, das einen Tieflader überflüssig macht. Dazu wird die druckluftgebremste Transportachse hydraulisch abgesenkt und eine Deichsel für die Anhängung in der Ackerschiene montiert. Dann kann der knapp 8 t schwere Bagger mit einem Schlepper wie ein Anhänger mit bis zu 40 km/h umgesetzt werden.
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Der Herder One ist ein auf dem JCB Fastrac basierender Selbstfahrer für die Böschungspflege. Das Dreipunkthubwerk steht weiterhin für Anbaugeräte zur Verfügung. Die Reichweite des Zwischenachs-Auslegers beträgt 9,50 m. Im hydraulischen Kippbunker kann das abgesaugte Schnittmaterial gesammelt werden. Für eine gute Sicht auf den Arm kann die Kabine um 180 Grad gedreht werden.
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Maximal 8,50 m Reichweite sind mit dem Mähausleger HE 8534 von Bos möglich. Der insgesamt 4,2 t schwere Ausleger wird im Zwischenachsbereich montiert und kommt dank dreiteiliger Klappung auf unter 4 m Transporthöhe. Für den Antrieb reichen Schlepper ab 100 kW/136 PS, entscheidend ist die ausreichende Standfestigkeit.
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Dücker präsentierte mit dem DUA 800 einen Wechselkopf für den Auslegerarm: Der Mähkopf ist durch das 1,20 m breite Doppelmessermähwerk und hydraulisch angetriebene Förderrechen besonders Amphibien-schonend.
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Durch einen Transportschlauch kann das Material in den Bunker auf dem Unimog geblasen werden.
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Gewaltige 6,20 m Arbeitsbreite sind bei den Mähkörben als Anbaugerät für den Hooby MH 115 Gradertronic Mobilbagger möglich. Für den Straßentransport mit bis zu 40 km/h kann der Korb nach hinten geschwenkt werden und bleibt so innerhalb der Kontur der 11 t schweren Maschine.
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JVS Techniek liefert zum Boot auch den Trailer dazu. Der kippbare Anhänger ist mit einem Rollboden ausgestattet, über den das Boot mit der funkfernbedienten Trommelwinde in knapp fünf Minuten zu Wasser gelassen werden kann.
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Eine drehbare Kabine und eine Reichweite des Auslegermähers von rund 10 m bietet der Selbstfahrer ILF Aplha T10 von Energreen. Ein 129 kW/173 PS starker John Deere-Motor dient als Antrieb. Als Mulchkopf kommt ein 1,50 m breiter Schlegelmulcher mit Querförderband zum Einsatz.
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Das Amphibienboot B-Flo ist mit einem Auslegerarm versehen, an dem verschiedene Anbauwerkzeuge montiert werden können. Während das Boot auf dem Wasser durch zwei Schrauben angetrieben wird, sorgen auf dem Land höhenverstellbare Raupenlaufwerke für den Vortrieb. Damit kann die Maschine auch in Hanglagen gerade gehalten werden.
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Conver zeigte die elektrische Version des Mähboots C485 mit zwei 80 V Elektromotoren und 70 kWh Akkukapazität. Eine Besonderheit ist der verschiebbare Motor, damit bei der Arbeit mit dem seitlichen Ausleger (bis zu 3,00 m Arbeitstiefe) ein Gewichtsausgleich erreicht wird. Um das geschnittene Material aus dem Graben räumen zu können, ist ein hydraulischer Frontlader mit einer 3,00 m breiten Schubgabel montiert.
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Beim Mähboot 6310 von Berky kann zwischen einer Frontsammelgabel oder einem T-Doppelmessermähwerk (im Bild) gewechselt werden. Das Mähwerk schneidet in bis zu 1,50 m Tiefe, der Tiefgang des Bootes liegt bei 30 cm.
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