Grimme: Ventor 4150
Doppelter SE mit 15-t-Bunker
vor 7 Jahren
Unsere Vermutungen zu verschiedenen Erlkönigbildern und einem exklusivem Erlkönig-Videoclip zu einem neuen Selbstfahrer von Grimme werden jetzt offiziell mit Leben gefüllt: Die Entwickler aus Damme stellen auf der kommenden Agritechnica einen neuen, selbstfahrenden Kartoffelroder namens Ventor 4150 für vier Reihen Kartoffeln, mit 15-t-Überladebunker und 530 PS vor. Der Clou: Aufgebaut ist der Roder nach dem doppelten SE-Prinzip. In der gesamten Maschine wird der Gutstrom geteilt. Auf der Straße werden die Igel-Trenngeräte beidseitig nach unten geklappt, um die Transportmaße einzuhalten.
Der Verlesestand bietet Platz für drei Personen. Zur Bodenschonung laufen die vier Räder beim Roden im Hundegang – die Übergabe vom ersten aufs zweite Siebband soll dabei weiterhin schonend verlaufen. Als Bereifung bietet Grimme vorne 900/70 R32 und hinten 900/60 R38-Räder an. Insgesamt ist das Fahrzeug mit einem Innenraduis von 6,10 Meter deutlich wendiger als seine gezogenen Brüder. Eine Achsmittenfindung und Neigungsautomatik sind Serie.
Der Verlesestand bietet Platz für drei Personen. Zur Bodenschonung laufen die vier Räder beim Roden im Hundegang – die Übergabe vom ersten aufs zweite Siebband soll dabei weiterhin schonend verlaufen. Als Bereifung bietet Grimme vorne 900/70 R32 und hinten 900/60 R38-Räder an. Insgesamt ist das Fahrzeug mit einem Innenraduis von 6,10 Meter deutlich wendiger als seine gezogenen Brüder. Eine Achsmittenfindung und Neigungsautomatik sind Serie.
Als Bedienkonzept greift der Hersteller auf das ErgoDrive-Konzept aus der Rübentechnik und dem Varitron zurück. Jetzt allerdings mit dem neuen 12,1 Zoll großen CCI 1200-Terminal und einer neuen GDI-Bedienoberfläche. Zu weiteren Assistenzsystemen gehören TerraFloat, VisuicalProtect, ComingHome, MemoryControl oder ProCam. Das endgültige Design der Maschine wird erst auf der Agritechnica präsentiert.