Kverneland mc-drill Pro 300
vor 9 Jahren
Nach der Anbaumaschine hat Kverneland mit der mc-drill Pro seit 2009 auch eine mechanische Aufbau-Drillmaschine im Programm.
(Bildquelle: Redaktion profi)
Die getestete Kverneland-Bestellkombination mit der Kreiselegge NG-H 301 und der Aufbaudrille mc-drill Pro wiegt 3.060 kg und kostet gut 37.000 Euro (Listenpreis ohne MwSt.).
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Die mc-drill Pro kann für den Soloeinsatz der Kreiselegge abgesattelt werden. Der Saatgutbehälter und die Scharschiene werden getrennt auf jeweils zwei Stützen geparkt, für die ein Aufpreis von gut 600 Euro zu zahlen ist.
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Mit der über ein Parallelogrammgestänge an der Kreiselegge angelenkten Packerwalze ist die Drille über Fangtaschen verbunden, die per Schraube gesichert sind.
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Oben stützt sich die mc-Drill Pro über einen konventionellen Oberlenker am Dreipunktturm der Kreiselegge ab.
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1.040 l haben wir als Inhalt des Saatgutbehälters gemessen. Der Tank verfügt über eine mittlere sowie zwei seitliche Schwallwände und ist gekennzeichnet durch einen nur flach abfallenden Boden im vorderen Bereich.
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Der auf Wunsch lieferbare elektronische Leermelder arbeitet mit einem Drucksensor und ist verstellbar.
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Die Rührwelle lässt sich außer Betrieb setzen. Statt einer Schraube hätten wir uns hier allerdings einen Klappstecker gewünscht.
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Die Dosieraggregate verfügen über je ein Särad für Normalsaatgut und ein Feinsärad. Die Einhaltung der abgedrehten Saatgutmenge war im Praxistest in Ordnung, die Querverteilung im Durchschnitt gut. Durchsichtige, aufklappbare Kunststoffhauben sollen die Dosierräder abschirmen und schützen.
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Die Fahrgassenschaltung arbeitet mit einem Abschaltmagneten für mehrere Saatreihen.
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Über eine Schnellverstellung lässt sich die Dosierung der linken Maschinenhälfte abschalten.
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Die Einstellung der Saatmenge erfolgt über ein stufenloses Getriebe auf der rechten Maschinenseite.
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75 cm Außendurchmesser hat das links neben der Drille laufende Spornrad.
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Das Zubehör mit nötigem Werkzeug und kompletten Abdrehset befindet sich in einer Werkzeugbox, die auf der linken Seiten am Tank geparkt wird. Die Box war leider nicht ganz wasserdicht.
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Seit vielen Jahren in der Praxis im Einsatz: das CX-Einscheibenschar mit flexibler Kunststoffscheibe zur Reinigung der Stahlscheibe. Die auf Wunsch lieferbaren Druckrollen laufen mit nur 2,5 cm Breite direkt in der Säfurche, so dass bei feuchteren Bedingungen die Gefahr besteht, dass Saatkörner anbacken. Um den Schardruck (9/15 bis 35/37 kg) zwischen vorderer und hinterer Reihe gleich zu halten, müssen die Federn unterschiedlich eingehängt werden.
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Der Bereich der hydraulischen Schardruckverstellung lässt sich abstecken. Gefehlt hat uns eine Anzeige des Schardrucks.
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Auf schüttfähigen Böden arbeitete der einreihige Striegel mit gekröpften Zinken prima. Für schweren, feuchten Boden könnte die Überlappung der Zinken größer sein.
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Für etwas mehr Komfort als die einfache FGS-Fahrgassenschaltung und zusätzliche Überwachungsfunktion und mehrere Hektarzähler sorgt das Signus-Terminal für über 1.200 Euro Aufpreis.
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Gut gearbeitet hat die Vorauflaufmarkierung mit in der Länge verstellbaren Armen und im Winkel verstellbaren Scheiben (knapp 1.200 Euro Aufpreis).
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Die Gegenfahrsicherung der Spuranzeiger beugt größeren Beschädigungen vor.
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