Lemken: Primus und Albatros

Facelift für Pflanzenschutzspritzen
vor 7 Jahren
Lemken hat die Primus- und Albatros-Feldspritzen überarbeitet und neben der optischen Erscheinung auch die technische Ausstattung sowie die Handhabung optimiert. Insbesondere bei der kleineren Primus nahm Lemken innen und außen Änderungen vor: Die Bedienelemente sind nun übersichtlicher angeordnet und alle wichtigen Anschlüsse sind zentral in den Abdeckungen integriert. Rundere Verkleidungen und LED-Beleuchtungen runden das Bild ab.
Neu sind Jobrechner und Terminal: In der Kabine setzt Lemken auf eine intuitiv bedienbare grafische Benutzeroberfläche mit dem bereits in der Grundausstattung enthaltenen CCI-50 Terminal. Ein DGPS-Empfänger kann nachgerüstet werden, um die bewährten CCI-Apps etwa für die automatische Teilbreitenschaltung oder die Parallelfahrhilfe zu nutzen. In der 12er-Baureihe sind Primus und Albatros werksseitig mit ISO-Bus ausgerüstet und mit jedem entsprechenden Terminal bedienbar.
Bereits in der Primus Basisversion ist jetzt eine Zirkulationsleitung enthalten. Das „EES“-Ausstattungspaket beinhaltet eine automatisierte Wasserhydraulik, so dass sich Reinigungsprozeduren bequem aus der Kabine heraus betätigen lassen. Weiteres Detail ist eine Wendedeichsel, mit der die Spritze oben oder unten angehängt werden kann. Außerdem wurde der Frischwasserbehälter auf 320 Liter Füllvermögen vergrößert.

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