Börger: Powerfeed connect
Neue Flüssig-Eintragtechnik für Biogasanlagen
vor 8 Jahren
Mit dem Powerfeed connect ergänzt Börger sein Portfolio für die Flüssig-Eintragtechnik. Das Gerät wird seitlich befüllt. Das ermöglicht den Anschluss direkt an die Austragschnecke eines Mischdosierers oder Schubbodens.
Über eine seitliche Öffnung bringt die Austragschnecke eines Mischdosierers oder eines Schubbodens die feste Biomasse in den Powerfeed connect ein. Vorhandene Technik kann hier problemlos weiterverwendet werden. Eine Förderschnecke im Powerfeed connect transportiert die Biomasse zum Presskanal. Hier bildet sich ein Pfropfen. Der Presskanal mündet im Einspülstück des Powerfeed connect. Rotierende Messer schaben Feststoffpartikel von dem Pfropfen ab. Diese sehr feinen Feststoffpartikel werden durch sich drehende Rührflügel in den Rezirkulatstrom eindosiert. Die so erzeugte homogene Mischung aus Biomasse und Rezirkulat kann in beliebig viele und unterschiedlich hohe Behälter „gefüttert“ werden. Aufgrund der geringen Größe der Feststoffpartikel und des sanften Eindosierens in das Rezirkulat bilden sich im Fermenter nahezu keine Schwimmschichten. Der Rühraufwand wird stark reduziert. Der Eigenstromverbrauch sinkt. Die großen Oberflächen der Feststoffpartikel sorgen zudem für eine erhöhte Gasausbeute.
Der rundum geschlossene Powerfeed connect bietet laut Hersteller eine hohe Betriebssicherheit. Ein Flüssigkeitsdurchbruch soll konstruktiv nahezu unmöglich sein. Den Powerfeed connect gibt es in zwei Größen.
Über eine seitliche Öffnung bringt die Austragschnecke eines Mischdosierers oder eines Schubbodens die feste Biomasse in den Powerfeed connect ein. Vorhandene Technik kann hier problemlos weiterverwendet werden. Eine Förderschnecke im Powerfeed connect transportiert die Biomasse zum Presskanal. Hier bildet sich ein Pfropfen. Der Presskanal mündet im Einspülstück des Powerfeed connect. Rotierende Messer schaben Feststoffpartikel von dem Pfropfen ab. Diese sehr feinen Feststoffpartikel werden durch sich drehende Rührflügel in den Rezirkulatstrom eindosiert. Die so erzeugte homogene Mischung aus Biomasse und Rezirkulat kann in beliebig viele und unterschiedlich hohe Behälter „gefüttert“ werden. Aufgrund der geringen Größe der Feststoffpartikel und des sanften Eindosierens in das Rezirkulat bilden sich im Fermenter nahezu keine Schwimmschichten. Der Rühraufwand wird stark reduziert. Der Eigenstromverbrauch sinkt. Die großen Oberflächen der Feststoffpartikel sorgen zudem für eine erhöhte Gasausbeute.
Der rundum geschlossene Powerfeed connect bietet laut Hersteller eine hohe Betriebssicherheit. Ein Flüssigkeitsdurchbruch soll konstruktiv nahezu unmöglich sein. Den Powerfeed connect gibt es in zwei Größen.