Idee des Monats: Sonniger Strom
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Die Photovoltaikmodule, die Batterien und die Wechselrichter stammen von der Firma Swissgreen aus 3280 Murten im Kanton Freiburg. Sechs Module haben eine Fläche von etwa zehn Quadratmetern. Drei Lithium-Ionen-Batterien mit einer Kapazität von jeweils 2,5 kWh speichern 7,5 kWh Strom. Bei voller Sonneneinstrahlung erzeugen die Module 1 800 Watt pro Stunde und laden die Batterien in gut vier Stunden auf.
Ein einphasiger Wechselrichter mit einer Leistung von bis zu 3 000 Watt wandelt die 48 Volt der Batterien in 230 Volt Netzspannung um. Die Lithium-Ionen-Batterien haben eine Lebensdauer von etwa 8 000 Ladezyklen, während Bleibatterien nach rund 2 500 Zyklen ermüdet wären.
Der Strom kann über zwei Steckdosen mit jeweils bis zu 13 Ampere bei 230 Volt entnommen werden. Zum Schutz der Batterien und um einen niedrigen Ladestand frühzeitig zu erkennen, schaltet sich eine Steckdose bei 50 und die zweite bei 20 Prozent Ladezustand aus. Die Batterien können über eine dritte Steckdose auch mit dem Generator aufgeladen werden.
Die Technik ist auf einem selbst gebauten Anhänger montiert. Für den sicheren Stand gibt es vier Stützfüße. Jedes Photovoltaikmodul ist von einem Rahmen aus Rechteckrohr ringsum geschützt. Die Module lassen sich hydraulisch mit einer Handpumpe aufrichten. Das System wird durch eine „Venus GX“ elektronisch überwacht. Der Akkuladezustand, die momentane Ladeleistung und der aktuelle Verbrauch lassen sich zur Ansicht in eine Smartphone-App übertragen. Die Kosten beliefen sich auf etwa 20 000 Schweizer Franken, das sind umgerechnet rund 18 700 Euro.
Marc und Andreas Hostettler
3087 Niedermuhlern (Schweiz)
Öldruck von der Rolle
Vorne an der Geräteaufnahme brachten wir drei zusätzliche Hydraulikkupplungen an. Die Ölversorgung übernimmt ein Schlauchaufroller hinten auf dem Teleskoparm. Als Führung für die Schläuche montierten wir eine Schlauchwanne auf dem Hauptteleskoparm. Zwei weitere Rollenführungen auf den Ausschüben verhindern, dass die Schläuche bei ganz ausgehobenem Arm herausfallen.
Marc und Andreas Preiser
Vermiet- und Lohnbetrieb
79848 Bonndorf
Kugeln auf der Stange
Dominik Benz
54568 Gerolstein-Oos
Zylinder hebt die Pickup
Simon Kern
72124 Gniebel
Werkstatt-Tipp
Das Umfüllen von Altöl von einem 20-Liter-Kanister in ein leeres 200-Liter-Fass war immer unangenehm. Deshalb habe ich den Bodenteil eines alten 200-Liter-Fasses auf etwa 130 Millimeter Höhe abgeschnitten und daraus ein Einfüllgitter angefertigt.
Dazu schnitt ich ein Loch in den Boden und schweißte dort ein Verbindungsrohr für den Einfüllstutzen des Altölfasses ein. An der Oberseite des Fassringes verschweißte ich ein Gitter. Jetzt kann ich einen 20-Liter-Kanister mit Altöl hineineinschütten. Dieses fließt dann ins untere Fass ab und alte Ölfilter können auf dem Gitter austropfen.
Helmut Strohrigl
8521 Wettmannstätten
(Österreich)