Rabe Ceria 3001 A
vor 9 Jahren
Ceria 3001 A heißt die 3 m breite Aufbaudrillmaschine von Rabe, die baugleich mit der Vitasem von Pöttinger ist.
(Bildquelle: Redaktion profi)
Aufgebaut auf die Kreiselegge PKE 3011 (nicht getestet) kostet die Ceria 3001 A laut Liste knapp 35.000 Euro ohne MwSt. Mit der getesteten (aber nicht mehr lieferbaren) Kreiselegge Toucan SL 3000 wiegt die Rabe-Bestellkombination 2.690 kg.
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Auf vier serienmäßig mitgelieferten Stützen wird die abgesattelte Drillmaschine geparkt.
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Rabe baut die Packerwalze fest an die Kreiselegge an. Daher ist die Ceria (im Gegensatz zur Vitasem von Pöttinger) gelenkig mit je einer Fangtasche auf beiden Seiten auf der Packerwalze befestigt.
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Wie üblich sind Drillmaschine und Kreiselegge per Oberlenker verbunden.
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Inklusive der Dosiertrichter fasst der Saatgutbehälter nach unserer Messung 980 l. Der Tank ist klar gegliedert und erlaubt dank der Anordnung der Dosierung unterhalb der Trichter geringe Restmengen.
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Die Befestigung des Schwimmers zur Füllstandkontrolle ist nicht haltbar genug.
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Die Anzeige des Schwimmers kann vom Schlepper aus gut eingesehen werden.
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Dieser zu einfache, mit dem Schwimmer kombinierte Sensor zur elektronischen Restsaatgutkontrolle wurde inzwischen durch einen separaten, verstellbaren Sensor ersetzt.
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Die Ceria kam im Test ohne eine Rührwelle aus. Auf Wunsch ist eine Pendel- oder eine rotierende Rührwelle lieferbar.
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Die Dosierung arbeitet mit je einem Normal- und einem Feinsärad pro Reihe. Die Einhaltung der Abdrehmenge war mit den üblichen kleinen Abweichungen ebenso wie die Querverteilung gut.
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Zwischen Normal- und Feinsaatgut wird mit den geteilten Saatgutschiebern umgestellt.
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Bei der Fahrgassenschaltung übernimmt ein Magnetschalter den Antrieb für zwei Dosieraggregate.
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Von außen sind unter der Klappe die Zahnräder und Ketten des Dosierwellenantriebs untergebracht.
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Das stufenlose Getriebe zur Einstellung der Saatmenge befindet sich geschützt "innerhalb" der Maschine.
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Das Spornrad hat einen Außendurchmesser von 71 cm und läuft mit gleichbleibendem Schlupf innerhalb der bearbeiteten Fläche.
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SAX-Schar nennt Rabe sein Einscheibenschar. Die 4 cm breite Druckrolle sorgt unter normalen Bedingungen für eine gute Tiefenführung und Saatguteinbettung. Die Abweichung im Schardruck zwischen vorderer und hinterer Scharreihe ist für eine einheitliche Tiefe gewollt. Der Bereich des Schardruckes ist von 9/10 bis 33/38 kg einstellbar.
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Per mitgeliefertem Maul-Knarrenschlüssel wird der Schardruck verstellt. Inzwischen ist auch eine hydraulische Verstellung lieferbar.
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Prima hat der Perfektstriegel mit den gekröpften Zinken auf allen Testflächen gearbeitet.
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Mehr als man vermutet steckt in dem kleinen übersichtlichen Ceriatronic-Terminal, das bei Rabe inklusive der Fahrgassenschaltung knapp 1.100 Euro Aufpreis kostet.
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Die ordentlich anzeigende Vorauflaufmarkierung ist für gut 1.300 Euro zu haben.
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Die Spuranzeiger sitzen an der Drillmaschine und sind auf halber Armlänge mit einer Abreißschraube als Gegenfahrsicherung ausgestattet.
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Der Aufpreis von 330 Euro für die Warntafeln mit integrierten Leuchten geht in Ordnung.
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