Vielen Dank für den informativen und mutigen Artikel über den Stenon Bodensensor. Wir haben ähnlich schlechte Erfahrungen mit dem Bodensensor gemacht. Besonders verwerflich erscheint mir aber, mit welcher Aggressivität offenbar gegen jede Art von kritischer Berichterstattung vorgegangen wird. Die abgedruckte Stellungnahme von Stenon ist allerdings in einem derart ignoranten und überheblichen Stil geschrieben, dass die Leser, die aus Erfahrung die Qualität der profi Artikel kennen, eher das durchsichtige Manöver von Stenon erkennen, einfach nur möglichst viel Umsatz machen zu wollen. Hoffentlich bleibt profi stark genug, auch in Zukunft solche informativen und kritischen Artikel zu schreiben. Wir Landwirte sind auf seriösen, wissenschaftlich fundierten Journalismus, wie Sie ihn anbieten, angewiesen. Nochmals vielen Dank!
Karl Otto Walther, Landwirtschafts GmbH Ifta in Creuzburg, 99831 Creuzburg
Zu: „Die vertikale Alternative“, profi 9/2022, Seite 26
Bei allen Verteilern, die hinten an das Fass angebaut werden, ist die Stützlast das Entscheidende. Bei dem im Bericht gezeigten langen 10-m3-Tankwagen (in Stahl) von BSA ist das mit 280 kg theoretisch kein Problem, wenn dieser sauber und neu ist. Aber wenn etwas Gülle im Verteiler und etwas Dreck daran ist, dürfte hier das Limit schon überschritten sein. Dann muss wohl noch Gülle im Tank bleiben, damit das passt.
Übrigens gehen wir davon aus, dass 10 % des Fahrzeug-Eigengewichts als Stützlast nötig sind, um ein Schlingern bei Straßenfahrt zu vermeiden. Gerade schmale, vertikal klappende Verteiler werden oft an kleinere Tankwagen mit 6 bis 10 m3 großen Fässern angebaut. Das kann insbesondere bei Einachs-Fahrzeugen zu Problemen führen. Bei einem Unfall will ich auf jeden Fall nicht haften müssen.
Sebastian Zunhammer sen.
Zunhammer GmbH, 83301 Traunreuth
Anmerkung der Redaktion:
Die Gewichte, die wir im Praxistest ermittelt haben, sind praktische Werte. Das heißt, auch Dreck und Restgülle im Verteiler wurden berücksichtigt.
Zu: „Bezug zur Basis verloren?“, profi 9/2022, Seite 13
Ich habe unter „Negativ aufgefallen“ die Erfahrungen mit den drei originalen Farbspraydosen von Fendt gelesen und ähnliche Erfahrungen gemacht. Für meinen Fendt Vario 716 Gen. 1 von 2002 habe ich ein Teil des Haubenhalters bestellt. Der Preis für den Haltering an sich ging mit etwas über 9 Euro noch in Ordnung. Meiner Meinung nach aber völlig überzogen sind Versandkosten von sage und schreibe 11,95 Euro netto für ein kleines 400-g-Päckchen.
Original und Nachbau Gewinnspiel
(Bildquelle: Redaktion profi)
Gewinnspiel-Lösung
(Bildquelle: Redaktion profi)
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