Lemken Saphir 7/300
vor 9 Jahren
Zum Aufsatteln auf die Kreiselegge hat Lemken die mechanische Drillmaschine Saphir im Programm.
(Bildquelle: Redaktion profi)
In der getesteten Ausstattung bringt die Lemken-Bestellkombination mit der Kreiselegge Zirkon 8/300 und der Drillmaschine Saphir 7/300 ein Gewicht von 2.800 kg auf die Waage. Der Preis steht mit zusammen fast 40.000 Euro in der Liste (ohne MwSt.).
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Die Saphir steht abgesattelt auf nur einem Paar serienmäßigen Stützen sicher.
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Unten stützt sich die Drille über bolzengesicherte Fangtaschen auf der Packerwalze ab.
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Oben ist die Saphir mit einem konventionellen Oberlenker am Dreipunktturm der Kreiselegge angelenkt.
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Will man ohne Drillmaschine am Vorgewende oder auf schweren Teilparzellen vorkreiseln, kann sich die hydraulische Aushubvorrichtung für gut 1.100 Euro Aufpreis lohnen. Die Wirkung einer besseren Schwerpunktverlagerung beim Transport ist überschaubar.
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Gemessene 1.080 l fasst der Lemken-Saatgutbehälter. Die Befüllung ist wegen der weit außen eingeschweißten Stabilisierungs- und Schwallbleche etwas eingeschränkt.
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Die elektronische Restmengenanzeige kostet mit rund 500 Euro zwar etwas Geld. Dafür erhält man aber auch zwei, außen montierte Sensoren, die in der Höhe einstellbar sind.
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Die Drähte auf der Rührwelle sind auf Wunsch für die Aussaat von Gras lieferbar (130 Euro Aufpreis).
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Für geringe Restmengen empfiehlt sich das Trennblech, das für die Normalsaat im Tank verbleiben kann und einfach in den Befestigungs-Langlöchern hochgezogen und arretiert wird.
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Die Dosierung mit schräg verlaufenden Zellenrädern und Feinsärädern hielt die Abdrehmenge mit den geringen üblichen Abweichungen gut ein. Die Querverteilung war bei Raps und Getreide gut, bei Gras befriedigend.
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Die Fahrgassenschaltung arbeitet mit einer zusätzlichen Welle, deren Zahnräder die abschaltbaren Dosieraggregate antreiben.
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Für einen möglichst immer gleichen Schlupf und damit konstante Aussaatmengen läuft das im Außendurchmesser 77 cm große Spornrad im bearbeiteten Bereich.
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Für knapp 300 Euro kann man zum Abdrehen der Saphir eine Digitalwaage im Alukoffer mitbestellen.
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Seitdem sich Lemken mit der Drilltechnik beschäftigt, kann das Doppelscheibenschar mit der großen Druck- und Tiefenführungsrolle überzeugen. Nur bei feuchten und schwereren Böden kann es an seine Grenzen kommen. Der Schardruck ist mit 12 bis 46 kg zwischen beiden Scharreihen exakt gleich.
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Entgegen allen andere Testkandidaten wird bei der Saphir die Saattiefe zentral mit einem Schlüssel aus dem Bordwerkzeug eingestellt.
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Eine zentrale Schardruckverstellung gibt es leider nicht. Zur Verstellung muss die Feder an jedem Schar einzeln umgehängt werden.
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Den Striegel (knapp 1.200 Euro Aufpreis) braucht das Lemken-Scharsystem nur bei nicht schüttfähigen Böden, auf Wunsch ist er für weitere 250 Euro hydraulisch aushebbar.
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Das übersichtliche und funktionsreiche Easytronic-Terminal gehört zur Serienausstattung bei der Saphir.
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Die Belastung der Vorauflaufmarkierung (knapp 1.300 Euro Aufpreis) ist über nicht sonderlich gut handhabbare Verdrehfedern einstellbar.
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Die Spuranzeiger sind an der Kreiselegge angelenkt - prima. Auch die Abschersicherung hat uns gut gefallen.
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Mit 190 Euro Aufpreis ist die fest montierte Beleuchtung samt Warntafeln vergleichsweise günstig.
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