Maschinen und Antriebstechnik: Großflächenstreuer GDK 10.000
Neues Streuwerk und reichlich Schlagkraft
vor 13 Jahren
Auf der Agritechnica wird die Güstrower Maschinen- und Antriebstechnik den Tandem-Großflächenstreuer GDK 10.000 vorstellen, der Streuer hat ein Behältervolumen von 16 m3.
Das neue, bereits geprüfte, H-Streuwerk verteilt Stickstoffdünger bis zu einer Breite von 42 m. Die Ausbringung von granuliertem Harnstoff ist bis zu 36 m Breite möglich. Weiterhin ist es geeignet für Grunddünger, Kalk, Knochenmehl und Hühnertrockenkot. Nach eigenen Angaben soll sich das Streuwerk durch hohe Genauigkeit auszeichnen.
Die neu entwickelten Streuflügel sollen für ein „Hineinregnen“ des Streugutes in den Bestand sorgen, bei gleichzeitig sehr flacher Streukurve und sehr geringer Windanfälligkeit. Als Fördersystem kommt ein kettengetriebener Kratzboden zum Einsatz, der optional mit einem hydraulisch betätigten Rührwerk ausgestattet werden kann. Die Dosierung erfolgt über eine elektronische Regelung der Kettengeschwindigkeit.
Technische Innovationen gibt es am neuen Fahrwerk: Eine elektronisch-hydraulisch geregelte Lenkdeichsel, kombiniert mit einer Tandemlenkachse, kommen zum Einsatz. Das Tandemfahrwerk reduziert die Kippneigung und ist geeignet für Fahrgassen ab 1,80 Meter Spurbreite, die maximale Spur beträgt 2,25 m, angepasst wird über die Einpresstiefe.
Die Ausstattung des Streuers ist optional mit einer Wiegeeinrichtung möglich. Serienmäßig ist der GDK 10.000 mit einer elektronisch-hydraulischen Regelung ausgestattet, die auch für Precision Farming und ISO-Bus-Steuerungen eingesetzt werden kann.
Optional stehen eine Grenzstreueinrichtung mit hydraulischer Fernbedienung (serienmäßig manuelle Betätigung), Behälterverdeck, Siebe und Aufsätze sowie eine Zusatzheckklappe gegen Rieselverluste bei Straßenfahrten zur Verfügung. Für zusätzliche Einsatzmöglichkeiten sorgt ein Straßenwinterdienst-Streuwerk.
Das neue, bereits geprüfte, H-Streuwerk verteilt Stickstoffdünger bis zu einer Breite von 42 m. Die Ausbringung von granuliertem Harnstoff ist bis zu 36 m Breite möglich. Weiterhin ist es geeignet für Grunddünger, Kalk, Knochenmehl und Hühnertrockenkot. Nach eigenen Angaben soll sich das Streuwerk durch hohe Genauigkeit auszeichnen.
Die neu entwickelten Streuflügel sollen für ein „Hineinregnen“ des Streugutes in den Bestand sorgen, bei gleichzeitig sehr flacher Streukurve und sehr geringer Windanfälligkeit. Als Fördersystem kommt ein kettengetriebener Kratzboden zum Einsatz, der optional mit einem hydraulisch betätigten Rührwerk ausgestattet werden kann. Die Dosierung erfolgt über eine elektronische Regelung der Kettengeschwindigkeit.
Technische Innovationen gibt es am neuen Fahrwerk: Eine elektronisch-hydraulisch geregelte Lenkdeichsel, kombiniert mit einer Tandemlenkachse, kommen zum Einsatz. Das Tandemfahrwerk reduziert die Kippneigung und ist geeignet für Fahrgassen ab 1,80 Meter Spurbreite, die maximale Spur beträgt 2,25 m, angepasst wird über die Einpresstiefe.
Die Ausstattung des Streuers ist optional mit einer Wiegeeinrichtung möglich. Serienmäßig ist der GDK 10.000 mit einer elektronisch-hydraulischen Regelung ausgestattet, die auch für Precision Farming und ISO-Bus-Steuerungen eingesetzt werden kann.
Optional stehen eine Grenzstreueinrichtung mit hydraulischer Fernbedienung (serienmäßig manuelle Betätigung), Behälterverdeck, Siebe und Aufsätze sowie eine Zusatzheckklappe gegen Rieselverluste bei Straßenfahrten zur Verfügung. Für zusätzliche Einsatzmöglichkeiten sorgt ein Straßenwinterdienst-Streuwerk.