Holmer: Terra Variant 585 mit Annaburger-Universalstreuer
Universalstreuer für den Terra Variant 585
vor 7 Jahren
Auf der Agritechnica 2017 stellt Holmer jetzt zusammen mit der Annaburger Nutzfahrzeug GmbH einen neuen Universalstreuer vor, der auf dem Terra Variant montiert werden kann.·Der Universalstreuer hat ein Nutzvolumen von 17,4 m³. Die Bordwand aus verschleißfestem S700 MC und einem Kantenschutz aus Hartholz wurde niedrig gehalten für eine einfache Beladung. Die Ladehöhe beträgt nur ca. 3,60 m. Das Streugut wird mit Hilfe des zweireihigen Kratzbodens zu den Streutellern transportiert. Der mit Mittelgetriebe hydraulisch angetriebene und reversierbare Kratzboden verfügt über geschraubte Kratzerleisten in Kalkausführung in Verbindung mit hochverschleißfesten Flachgliederketten.
Das Streuwerk ist hydraulisch angetrieben. Der Streuwerksdurchlass beträgt 2,30 m in der Breite mal 1,32 m in der Höhe. Die Öffnungshöhe wird digital im Terminal angezeigt. Die zwei horizontalen Fräswalzen mit Reißzinken haben einen Durchmesser von je 53 cm horizontal. Sie werden über ein Winkelgetriebe und eine Gelenkwelle angetrieben. Die beiden Streuteller haben einen Durchmesser von 1,13. Es gibt sechs verstellbare Werfer, die über Scherschrauben abgesichert sind; die Streuteller sind getrennt über eine Nockenschaltkupplung abgesichert. Besonderheit ist, dass erstmals Streuteller- und Reißwalzengeschwindigkeit durch die hydraulischen Antriebe getrennt voneinander eingestellt werden können.
Das Streuwerk ist hydraulisch angetrieben. Der Streuwerksdurchlass beträgt 2,30 m in der Breite mal 1,32 m in der Höhe. Die Öffnungshöhe wird digital im Terminal angezeigt. Die zwei horizontalen Fräswalzen mit Reißzinken haben einen Durchmesser von je 53 cm horizontal. Sie werden über ein Winkelgetriebe und eine Gelenkwelle angetrieben. Die beiden Streuteller haben einen Durchmesser von 1,13. Es gibt sechs verstellbare Werfer, die über Scherschrauben abgesichert sind; die Streuteller sind getrennt über eine Nockenschaltkupplung abgesichert. Besonderheit ist, dass erstmals Streuteller- und Reißwalzengeschwindigkeit durch die hydraulischen Antriebe getrennt voneinander eingestellt werden können.