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Als Vorteil des Agridome nennt Geometrica, dass die vorhandene Infrastruktur nicht angetastet werden muss: Die freitragende Kuppel-Struktur wird einfach über bzw. an die vorhandene Fördertechnik montiert. Und da keine Stützen im Innern der Kuppel errichtet werden müssen, ist auch das Aufschütten und die Entnahme von Getreide z. B. mit Radladern und Muldenkippern kein Problem.
Geometrica nutzt für die Stützkonstruktion ein Gittersystem aus verzinktem Stahl und Aluminium. Durch die mechanischen Verbindungen der einzelnen Streben kann die Konstruktion vor Ort montiert werden, so dass keine übergroßen Elemente transportiert werden müssen. Die Dreieck-Gitterkonstruktion, die anschließend mit einer Folie bespannt wird, soll auch den Schnee- und Windlasten Nordamerikas standhalten.
Maximal können laut Geometrica so rund 350 000 m³ Volumen überdacht werden.
Degelman Industries aus Regina, Saskatchewan, Kanada, fertigt hauptsächlich Striegel, Bodenbearbeitungsgeräte, Steinsammler, Miststreuer und Planierschilder. Mit der Vereinbarung werden die Striegel jetzt auch über das John Deere-Händlernetz vertrieben. Diesen steht damit ein neues Werkzeug für die Bearbeitung von Ernterückständen, Auflaufgetreide und Unkraut nach der Ernte sowie zur Saatbettbereitung im Frühjahr bereit. Die Torsions-Striegelzinken sollen sich der Bodenkontur gut anpassen und Strohreste zerkleinern, verteilen und mit Feinerde vermischen.
John Deere bietet drei Modelle zur Konfiguration in Nordamerika an: als HH 50, HH 70 oder HH 82. Die Typenbezeichnung gibt dabei jeweils die Arbeitsbreite in Fuß an: 50 (15,20 m), 70 (21,30 m) und 82 Fuß (25 m). Der Kunde kann zwischen einem fünf- oder siebenreihigen Aufbau des Striegels wählen. Auf dem Acker sind Arbeitsgeschwindigkeiten bis 19 km/h möglich, wobei für die 25-m-Variante ein Zugkraftbedarf von mindestens 300 PS angegeben ist.
Dieser soll sich sowohl zum Transport von festem als auch flüssigem Material eignen. So kann festes Substrat angeliefert und flüssiger Gärrest auf dem Rückweg mitgenommen werden. Das Resultat: weniger Leerfahrten und damit Zeit- und Kraftstoffeinsparungen. Der Tridem-Muldenkipper bietet 56 m³ Volumen für Schüttgüter. Für den Transport von flüssigem Material kann der Boden hydraulisch über eine Scherenkonstruktion angehoben und so darunter rund 21 m³ flüssiges Material transportiert werden. Für eine sichere Straßenfahrt werden automatisch perforierte Schwallwände mit angehoben. Die Heckklappe ist mit speziellen Dichtungen versehen.
Als weiterer Vorteil des Hubbodens wird die Erntegutschonung genannt: Beim Überladen von Kartoffeln kann der Boden anfangs angehoben und so die Fallhöhe vom Roder reduziert werden. Optional ist die Mulde aus Alu.