Pöttinger Vitasem 302 A
vor 9 Jahren
Zur Agritechnica 2009 stellte Pöttinger mit der Vitasem 302 A seine weiterentwickelte Aufbau-Drillmaschine vor.
(Bildquelle: Redaktion profi)
Zusammen mit der Kreiselegge Lion 301 bringt die Vitasem 302 A ein Testgewicht von 2.750 kg auf die Waage. Laut Preisliste ist die Bestellkombination für gut 36.000 Euro ohne MwSt. zu haben.
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Die vier Stützen zum Absatteln und Abstellen der Aufbaudrille gehören zum serienmäßigen Lieferumfang.
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Auf die Packerwalze stützt sich die Vitasem A für eine fixe Verbindung beidseitig über je zwei Fangtaschen mit werkzeugloser Klappsteckersicherung ab.
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Nach vorne sützt sich die drehbar gelagerte Packerwalze mit Aufbaudrille über einen Oberlenker am Kreiseleggen-Anbauturm ab.
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980 l fasst der Saatgutbehälter inklusive der Dosiertrichter nach unserer Messung. Der Tank überzeugt durch wenig störende Elemente und die Dosierung unterhalb der großen Trichter. Das bedeutet geringe Restmengen bei der Aussaat.
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Wäre das Halteseil ordentlich befestigt, wäre die mechanische Füllstandanzeige in Ordnung. Den damit kombinierten Sensor für die elektronische Restmengenanzeige hat Pöttinger inzwischen durch einen separaten, verstellbaren Senor ersetzt.
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Die Vitasem kommt im Normalfall auch ohne Rührwelle aus. Vor allem für Gras kann eine Welle bestellt werden. Diese Pendelrührwelle kostet rund 450 Euro Aufpreis.
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Die aus Normal- und Feinsärädern kombinierten Dosieraggregate zeichneten sich im Test durch eine gute Einhaltung der Abdrehmenge (mit üblicher, geringfügiger Abweichung) sowie eine gute Querverteilung aus.
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Die Dosierung arbeitet mit einem geteilten Saatgutschieber zur Anpassung auf die Korngröße des Saatgutes.
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Bei der Fahrgassenschaltung bedient ein Abschaltmagnet je zwei Reihen.
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Mit den Zahnrädern und Ketten sieht der Antrieb der Dosierung wilder aus als er ist, sie dienen z.B. für die Vereinfachung beim Abdrehen. Das stufenlose Getriebe sitzt geschützt innerhalb der Maschine.
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Das im Außendurchmesser 71 cm große Spornrad läuft links außen innerhalb der bearbeiteten Fläche und hat daher für eine gleichbleibende Dosierung immer den gleichen Schlupf.
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In einer Werkzeugbox hinten am Ladesteg sind die Abdrehutensilien sowie das Werkzeug untergebracht.
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Unter normalen Bedingungen erzielte das Einscheibenschar mit nachfolgender, 4 cm breiter Druckrolle eine einheitliche Saattiefe und eine gute Saatguteinbettung. Der unterschiedliche Schardruck von 9/10 kg bis 33/38 kg zwischen vorderer und hinterer Scharreihe ist laut Pöttinger für eine einheitliche Saattiefe gewollt.
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Statt der manuellen Schardruckverstellung mit dem mitgelieferten Ratschenschlüssel gibt es inzwischen auch eine hydraulische Variante.
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Vor allem auf schwereren Böden arbeitet der Saatstriegel mit den gerade verlaufenden Zinken nicht so gut wie der Perfektstriegel mit gekröpften Zinken (s. Rabe).
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Das kleine Compass-Terminal bietet auf kleinstem Raum alles, was man braucht - inklusive einer Abdrehhilfe.
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Die Vorauflaufmarkierung kostet knapp 1.300 Euro Aufpreis und bietet keinerlei Anlass zur Kritik.
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Mit einer Abreißschraube auf halber Auslegerlänge als Gegenfahrsicherung sind die Spuranzeiger ausgestattet, die an der Drillmaschine angelenkt sind.
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Mit 330 Euro noch erschwinglich ist das Paket mit Warntafeln und Leuchten.
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Praktisch: Die rückwärtigen Warntafeln samt Leuchten lassen sind um 90° drehen und arretieren. Das schafft Freiraum und beugt Beschädigungen vor.
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