Kubota: e-Spreader
Neuer e-Spreader
vor 7 Jahren
Mit dem neuen hybriden Düngerstreuer e-Spreader kombiniert Kubota elektrische Niederspannungstechnik mit bewährten mechanischen Lösungen, um eine höhere Präzision bei der Düngung zu erreichen. Als ein wichtiger Baustein der Innovationsstrategie im Sinne einer autonomen Feld-Prozess-Kontrolle von Kubota, soll der e-Spreader außerdem dazu beitragen, durch eine teilflächenspezifische Düngung den Düngereinsatz optimal abzustimmen.
Der e-Spreader wird von einem Hybridantrieb versorgt, der mechanische und elektrische Energie verwendet. Er arbeitet hauptsächlich mit mechanischer Kraft, während ein Niederspannungsmotor die Drehzahl der Streuscheiben elektrisch regelt. Die Drehzahl jeder Scheibe kann unabhängig voneinander eingestellt werden, was z. B. beim Grenzstreuen oder auf dem Vorgewende große Vorteile bieten soll. Laut Hersteller geht die Technologie mit einem 10% geringerem Düngereinsatz, sowie einem deutlich reduzierten Kraftstoffverbrauch des Schleppers einher. Durch die Kombination mit der TIM-Technologie (Tractor Implement Management) sollen des Weiteren variable Düngerkarten über FMIS (Farm Management Information Systems) sehr einfach erstellt werden können.
Der e-Spreader wird von einem Hybridantrieb versorgt, der mechanische und elektrische Energie verwendet. Er arbeitet hauptsächlich mit mechanischer Kraft, während ein Niederspannungsmotor die Drehzahl der Streuscheiben elektrisch regelt. Die Drehzahl jeder Scheibe kann unabhängig voneinander eingestellt werden, was z. B. beim Grenzstreuen oder auf dem Vorgewende große Vorteile bieten soll. Laut Hersteller geht die Technologie mit einem 10% geringerem Düngereinsatz, sowie einem deutlich reduzierten Kraftstoffverbrauch des Schleppers einher. Durch die Kombination mit der TIM-Technologie (Tractor Implement Management) sollen des Weiteren variable Düngerkarten über FMIS (Farm Management Information Systems) sehr einfach erstellt werden können.