Holmer: HRO-Rodeaggregat
Radrodeschar für die schonende Ernte
vor 5 Jahren
Mit dem neuen HRO-Rodeaggregat führt Holmer ein Radscharroder ein, der vor allem bei leichten Böden mit sandigen und klebrigen Eigenschaften schonend arbeitet. Die Bezeichnung HRO steht für Holmer Roder Oppel Wheel. Oppel Wheel ist die international gebräuchliche Bezeichnung für Radscharroder.
Das neue 6-reihige Rodeaggregat ist kompatibel zu den Holmer-Zuckerrübenvollerntern Terra Dos T4-30 und Terra Dos T4-40 und mit variablen oder festen Reihenabständen (von 45 bis 50 cm). Die Besonderheiten des HRO-Rodeaggregats im Überblick:
Das Oppel Wheel ist benannt nach dem Deutschamerikaner Heinz Carl Oppel, der sich 1958 ein Radrodeschar patentieren ließ. Holmer selbst hat seit 2006 Erfahrungen mit Radscharrodern und legt diese Technik 2019 auf Kundenwunsch neu auf. Das erste HRO-Rodeaggregat ist nach Versuchsfahrten in Deutschland nun im Praxistest in Frankreich. Da die Feldeinsätze gut verliefen, wird das HRO-Rodeaggregat bereits ab 2020 in einer Kleinserie produziert und kann ab sofort bestellt werden.
Das neue 6-reihige Rodeaggregat ist kompatibel zu den Holmer-Zuckerrübenvollerntern Terra Dos T4-30 und Terra Dos T4-40 und mit variablen oder festen Reihenabständen (von 45 bis 50 cm). Die Besonderheiten des HRO-Rodeaggregats im Überblick:
- Das HRO-Rodeaggregat rodet auf sandigen bzw. extrem schweren Böden schonend, was zu einem maximalen Ernteertrag beiträgt.
- Der aktive Antrieb der Scharpaare mit automatischer Geschwindigkeitsregelung lenkt die Rübenkörper in die richtige Richtung und verhindert damit das Umkippen der Rübenkörper.
- Die Antriebsleistung des HRO-Rodeaggregats ist um 40 % höher im Vergleich zu anderen Radscharsystemen.
- Das patentierte und bewährte Holmer EasyLift-System ermöglicht eine automatische Einzelreihentiefenführung, wodurch jedes Scharpaar in der Tiefe an den Rübenbestand angepasst wird.
- Alle Scharkörper haben eine Seitenbeweglichkeit von 70 mm.
Das Oppel Wheel ist benannt nach dem Deutschamerikaner Heinz Carl Oppel, der sich 1958 ein Radrodeschar patentieren ließ. Holmer selbst hat seit 2006 Erfahrungen mit Radscharrodern und legt diese Technik 2019 auf Kundenwunsch neu auf. Das erste HRO-Rodeaggregat ist nach Versuchsfahrten in Deutschland nun im Praxistest in Frankreich. Da die Feldeinsätze gut verliefen, wird das HRO-Rodeaggregat bereits ab 2020 in einer Kleinserie produziert und kann ab sofort bestellt werden.