Sulky will Marktposition in Deutschland weiter ausbauen
Nach der Inbetriebnahme des neuen Werks im Juli 2011 (Investition von ca. 20 Millionen Euro) und der Einführung neuer Produkte will Sulky mit seinem Vertriebsnetz die Marktposition im Geschäftsjahr
vor 13 Jahren
Nach der Inbetriebnahme des neuen Werks im Juli 2011 (Investition von ca. 20 Millionen Euro) und der Einführung neuer Produkte will Sulky mit seinem Vertriebsnetz die Marktposition im Geschäftsjahr 2012 weiter ausbauen. Für den deutschen Markt nimmt hier vor allem die erweiterte DPX-Düngerstreuerserie und die neue pneumatische Drillmaschine Xeos eine bedeutende Rolle ein.
Besucher der Agritechnica 2011 konnten auf dem Stand von der Firma Rabe, die inzwischen zur Grégoire-Besson-Gruppe gehört, Drillmaschinen und angebaute Düngerstreuer in Rabe-Lackierung sehen, die von Sulky-Burel produziert und zugeliefert werden. Sulky-Burel stellt in einer Pressemitteilung klar, dass sich dieser Liefervertrag zwischen Rabe und Sulky nur auf die beiden Märkte Deutschland und Beneluxstaaten beschränkt.
Sulky weist ausdrücklich darauf hin, dass dieser Vertrag nichts an der eigenen Vertriebsstrategie auf dem deutschen Markt ändert. Nach wie vor wird Sulky in Deutschland mechanische und pneumatische Drillmaschinen sowie angebaute und gezogene Düngerstreuer in den eigenen Farben vertreiben. Hierzu bleibt das etablierte Sulky-Vertriebsnetz erhalten.
Besucher der Agritechnica 2011 konnten auf dem Stand von der Firma Rabe, die inzwischen zur Grégoire-Besson-Gruppe gehört, Drillmaschinen und angebaute Düngerstreuer in Rabe-Lackierung sehen, die von Sulky-Burel produziert und zugeliefert werden. Sulky-Burel stellt in einer Pressemitteilung klar, dass sich dieser Liefervertrag zwischen Rabe und Sulky nur auf die beiden Märkte Deutschland und Beneluxstaaten beschränkt.
Sulky weist ausdrücklich darauf hin, dass dieser Vertrag nichts an der eigenen Vertriebsstrategie auf dem deutschen Markt ändert. Nach wie vor wird Sulky in Deutschland mechanische und pneumatische Drillmaschinen sowie angebaute und gezogene Düngerstreuer in den eigenen Farben vertreiben. Hierzu bleibt das etablierte Sulky-Vertriebsnetz erhalten.