Erfolgreiches zweites Quartal für die Kverneland Group
Mit 10,3 Millionen Euro erreichte die norwegische Kverneland Group im zweiten Quartal das zweitbeste Ergebnis vor Steuern, Zinsen und Abschreibungen (EBITDA) seit dem Rekord im zweiten Quartal 2008.
vor 13 Jahren
Mit 10,3 Millionen Euro erreichte die norwegische Kverneland Group im zweiten Quartal das zweitbeste Ergebnis vor Steuern, Zinsen und Abschreibungen (EBITDA) seit dem Rekord im zweiten Quartal 2008. Der Gewinn vor Steuern stieg gegenüber dem Vergleichszeitraum 2010 von 3,1 Millionen auf 7,3 Millionen Euro, teilte das Unternehmen mit.
Der Auftragseingang lag um sechs Prozent höher als im vergangenen Jahr. Der Auftragsbestand betrug im zweiten Quartal des laufenden Geschäftsjahres 60,3 Millionen, ein Plus von 57 Prozent gegenüber dem Vergleichszeitraum 2010. Die Geschäftsbereiche Ackerbau und Futterernte erzielten beide insgesamt einen höheren Absatz als in 2010, während sich der Umsatz im Bereich Pressen und Wickler auf dem Niveau des Vorjahres bewegte.
Die Verkäufe in der GUS sowie in Mittel-Osteuropa entwickelten sich mit Ausnahme von Weißrußland positiv, heißt es in der Mitteilung weiter. Gegenüber dem zweiten Quartal 2010 ist der Auftragseingang von dort insgesamt um sechs Prozent gewachsen. Der Auftragseingang war in den wichtigsten Märkten höher als in 2010. Eine Ausnahme bildete der deutsche Markt, der aber auch von der Krise in 2010 weniger betroffen war.
Der Auftragseingang lag um sechs Prozent höher als im vergangenen Jahr. Der Auftragsbestand betrug im zweiten Quartal des laufenden Geschäftsjahres 60,3 Millionen, ein Plus von 57 Prozent gegenüber dem Vergleichszeitraum 2010. Die Geschäftsbereiche Ackerbau und Futterernte erzielten beide insgesamt einen höheren Absatz als in 2010, während sich der Umsatz im Bereich Pressen und Wickler auf dem Niveau des Vorjahres bewegte.
Die Verkäufe in der GUS sowie in Mittel-Osteuropa entwickelten sich mit Ausnahme von Weißrußland positiv, heißt es in der Mitteilung weiter. Gegenüber dem zweiten Quartal 2010 ist der Auftragseingang von dort insgesamt um sechs Prozent gewachsen. Der Auftragseingang war in den wichtigsten Märkten höher als in 2010. Eine Ausnahme bildete der deutsche Markt, der aber auch von der Krise in 2010 weniger betroffen war.